
Dorfjubiläum 1996
Fred Bremer hat mit seiner Kamera den Umzug und das Dorffest gefilmt. Hier zu sehen ist eine Kurzversion von ca. 15 Minuten. Das Original ist mehr als doppelt so lang. Wir danken seiner Schwester Carola Bremer, die uns das Videomaterial zur Verfügung gestellt hat. Den Ton haben wir entfernt, weil es doch sehr private Aufnahmen sind.
Ortsansichten 1996
Am Rande des Dorfjubiläums war Fred Bremer mit seiner Kamera im Dorf unterwegs. Danke, Carola Bremer, dass Du das Video mit uns allen teilst.

Gemeinsam in Groß Pankow
Es sind oft die kleinen Dinge, über die man in unserem kleinen Dorf ins Gespräch kommt. Dabei entstehen dann Ideen, werden Mitstreiter für Projekte und Aktionen gesucht und gefunden. Im Dorfgemeinschaftshaus (alte Feuerwehr) gibt es seit einiger Zeit wieder regelmäßige Treffs. Hier wird wöchentlich getöpfert, monatlich gebastelt, musiziert und immer mal gefeiert. Fasching für die Kinder, Frauentag für die Frauen, Spieleabende mit Rommee, Skat und anderen Spielen, Frühlings- und Herbstfeste – an Ideen mangelt es nicht. Mit den Jüngsten wurden dort aus alten Paletten Hochbeete errichtet und bepflanzt, inzwischen wird geerntet. Alte Traditionen wie monatliche Treffs an der Dorfeiche wurden wiederbelebt, neue Traditionen wie ein kleines Sommertheaterfest wurden neu entwickelt und durchgeführt. Bei einem „Dorfspaziergang" konnten alle Einwohnerinnen und Einwohner mit den anwesenden Gemeindevertreterinnen ins Gespräch kommen und ihre ganz individuellen Anliegen und Sorgen formulieren. Noch viele weitere kleine und große Projekte und Aktionen werden folgen. Und immer kann man sich auf das Mittun und die Hilfe vieler Nachbarinnen und Nachbarn verlassen. Unterstützt wird das Projekt „Gemeinsam in Groß Pankow“ durch eine Zuwendung aus dem ESF Plus Programm 2021 – 2027 Mecklenburg Vorpommern. Das Projekt besteht aus vielen kleinen Projektbausteinen, sodass unterschiedlichste Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedacht werden können und ganz verschiedene Menschen zusammengebracht werden. Oberstes Ziel aller gemeinsamen Aktionen ist es, die Dorfgemeinschaft von Groß Pankow zu stärken. Es sind oft die kleinen Dinge, die den Zusammenhalt nachhaltig stärken. Jeder und jede kann sich einbringen. Antragsteller der Förderung sind Mitglieder des Vereins Zukunft Gemeinde Siggelkow.
Das Projekt wurde im Sommer 2026 erfolgreich beendet.

Der Arsch der Welt
Die Groß Pankower sind ein fröhliches Volk. Zu Gehör kommt bei entsprechenden Gelegenheiten – beispielsweise bei der Fahrt zum Erntefest – ein Lied, dessen Text wir Euch nicht vorenthalten wollen:
Siehst Du die Felder, die Wiesen, die Wälder
und unser'n schönen Treptowsee?
Kennst du die Menschen, so lieb und herzlich?
Mit denen kannst du Pferde stehl'n.
Refrain:
Wir sind nicht der Arsch der Welt.
Wir sind nicht das letzte Dorf.
Wir leben in Mecklenburg; im schönen Land.
Uns ist es nicht scheißegal, was man über uns so denkt.
Denn wir sind Groß Pankower mit Leib und Seel'.
Kennst du sie nicht, unsere uralte Kirche?
Sie hütet die Schönheit des Dorfs immer noch.
Sie überlebte die Zeit unserer Ahnen
und könnte so manches erzählen.
Refrain
Wir sind nicht der Arsch der Welt.
Wir sind nicht das letzte Dorf.
Wir leben in Mecklenburg; im schönen Land.
Uns ist es nicht scheißegal, was man über uns so denkt.
Denn wir sind Groß Pankower mit Leib und Seel'.
Nimm dir die Zeit und komm' einfach mal 'rüber,
nach unser'm schönen Pankower Dorf.
Schau' dir die Gegend an und red' mit den Leuten,
dann stimmst du gleich mit uns ein:
Refrain
Wir sind nicht der Arsch der Welt.
Wir sind nicht das letzte Dorf.
Wir leben in Mecklenburg; im schönen Land.
Uns ist es nicht scheißegal, was man über uns so denkt.
Denn wir sind Groß Pankower mit Leib und Seel'.






